Golfen in der türkischen Riviera
Die türkische Riviera hat eine lange Geschichte hinter sich und war schon zu Zeiten Antonius und Kleopatras sehr beliebt. Heute kann man sich jedoch auch selbst von der Schönheit der Gegend überzeugen und einen entspannenden Golfurlaub planen.
Viele Golfer aus Europa entdecken die Region immer mehr für sich. Daher hat sich die türkische Riviera in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren auch zu einem der besten Golfziele weltweit entwickelt. Die Reiseanbieter haben sich spezielle auf die Wünsche der Golfer Spezialisieren können und ihre Angebote entsprechend auch angepasst. Dabei kann man sowohl an der Küste des Mittelmeeres interessante Plätze finden, als auch im Taurusgebirge. Die Vegetation hat viele Zypressen und Eukalyptusbäume hervorgebracht, die sich mittlerweile in einem kompletten Waldgebiet auch erstrecken können. Der erste Golfclub in der Türkei war der National Golf Course, der vom irischen Ryder Cup-Spieler David Feherty entworfen worden ist. Die Türkei war lange kein beliebtes Reiseziel für die Golfer, da es hier noch so wenig Plätze gab. Niemand wollte die lange Reise auf sich nehmen, um am Ende nur auf einem Platz spielen zu können. Das hat sich jedoch bis heute enorm geändert.
Die Plätze in der Türkei können eine gelungene Abwechslung bieten. Die Spielbahnen sind teilweise sehr schmal und die Hindernisse sind strategisch platziert. Dabei können nicht nur Profis auf diesem Platz spielen, sondern es gibt auch genügend einfache Kurse für die Einsteiger. Der Wald und die Pinien reichen sehr oft auch bis auf die Spielbahn drauf. Wer hier einen unsauberen Schlag platziert, der muss damit rechnen, dass der Ball in den Kronen hängenbleibt. Zwischen mehr als fünfzehn Plätzen kann man sich hier entscheiden. Die Plätze wurden dabei alle von bekannten Golfern angelegt. Zum Teil sind 18-Loch-Plätze vorhanden oder man kann auch nur auf einem 9-loch-Kurs spielen. Diese werden gerne als Übungsmöglichkeit genutzt.
Viele Golfer aus Europa entdecken die Region immer mehr für sich. Daher hat sich die türkische Riviera in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren auch zu einem der besten Golfziele weltweit entwickelt. Die Reiseanbieter haben sich spezielle auf die Wünsche der Golfer Spezialisieren können und ihre Angebote entsprechend auch angepasst. Dabei kann man sowohl an der Küste des Mittelmeeres interessante Plätze finden, als auch im Taurusgebirge. Die Vegetation hat viele Zypressen und Eukalyptusbäume hervorgebracht, die sich mittlerweile in einem kompletten Waldgebiet auch erstrecken können. Der erste Golfclub in der Türkei war der National Golf Course, der vom irischen Ryder Cup-Spieler David Feherty entworfen worden ist. Die Türkei war lange kein beliebtes Reiseziel für die Golfer, da es hier noch so wenig Plätze gab. Niemand wollte die lange Reise auf sich nehmen, um am Ende nur auf einem Platz spielen zu können. Das hat sich jedoch bis heute enorm geändert.
Die Plätze in der Türkei können eine gelungene Abwechslung bieten. Die Spielbahnen sind teilweise sehr schmal und die Hindernisse sind strategisch platziert. Dabei können nicht nur Profis auf diesem Platz spielen, sondern es gibt auch genügend einfache Kurse für die Einsteiger. Der Wald und die Pinien reichen sehr oft auch bis auf die Spielbahn drauf. Wer hier einen unsauberen Schlag platziert, der muss damit rechnen, dass der Ball in den Kronen hängenbleibt. Zwischen mehr als fünfzehn Plätzen kann man sich hier entscheiden. Die Plätze wurden dabei alle von bekannten Golfern angelegt. Zum Teil sind 18-Loch-Plätze vorhanden oder man kann auch nur auf einem 9-loch-Kurs spielen. Diese werden gerne als Übungsmöglichkeit genutzt.